1. Sitzung der Schiachn 2011

am 20. Januar beim Kalli 

Zur heutigen Sitzung hat uns da Kalli um halb 8 Uhr abends eingeladen. Bis aufn Martl (Spätschicht, kam später) und an Masu (Musikprobe) sind de Schiachn vollzählig erschienen. Da Kalli hat fachmännisch an Schweinebraten vorbereitet, dazu gabs an Kartoffelsalat. Die Biertemperatur war erneut herausragend. 

Punkte: 

Schon drängelt da Xare, dass wir bald anfangen sollen, weil er sich so auf die erste Sitzung freut. Damit eröffnet der Vorstand und bedankt sich beim Kalli für die Ausrichtung. Dabei wünscht er allen, wenn noch nicht geschehen, ein gutes und erfolgreiches Jahr.

Insbesondere ist dem Vorstand das gut gekühlte Bier ein gesondertes Lob wert.

Dank an Senftl, weil er im Internet das Plakat vom Brauen eingestellt hat und so die Huglfinger Bevölkerung mit allen Konsequenzen auf das anstehende Ereignis hinweist. Dem ergänzt da Dauber, dass er das Plakat zusätzlich noch im Schaukasten ausgehängt hat.

Eigentlich hätte da Senftl bei der heutigen Sitzung gar nicht dabei sein können, da er beruflich das Land hätte verlassen müssen. Doch geistesgegenwärtig wusste er dies zu verhindern und fälschte das ausgestellte Visum so, dass ihm die Ausreise bereits am Flughafen in München verweigert wurde. So konnte auch er an der ersten Sitzung 2011 teilnehmen.

Dem folgte der Schriftführerbericht. Abschließend stellte dieser zur Diskussion, ob der Internetbeauftragte das Recht hat, das Einstellen der Berichte, mutmaßlich arglistig, zu verzögern. Der Vorstand schlichtete und erinnert, dass wir uns alle zum Wohle des Vereins verhalten sollen.

Anschließend kam der Bericht des Karsiers. Motiviert berichtet er uns, dass er zum Jahresbeginn wieder die Daueraufträge geprüft hat und alle weiterhin zuverlässig einzahlen.

Unser diesjähriger Hüttenausflug soll vom 11.-13.03.2011 statt finden. Da Xare bleibt weiterhin dran, dass wir die Hütte auch kriegen.

De Schiachn planen dieses Jahr keine große gemeinsame Urlaubsreise. Evtl. soll spontan was zusammen gehen. Wer kann, soll sich den ganzen Sommer frei halten. Wem sein Chef nicht so lange Urlaub geben will, soll zumindest versuchen die Wochen Ende Juni – Anfang Juli frei zu halten.

Da Helli organisiert für uns einen Bus zum Bergwachtball am 4. März nach Kohlgrub. Für alle Schiachn ist schonmal ein Platz reserviert.

Unser Sommerfest wird von unsrem angestammten Termin, dem 14. August, auf den 12. August vorverlegt. Alle Schiachn sollen sich zu der Umrahmung Gedanken machen.

Zum Abschluss überrascht da Kalli, unser heutiger Hausherr, dass er seinen Status als aktiver Schiacher abgeben will und passiv beitreten möchte. Mit dem Hinweis, dass derart folgenschwere Entscheidungen nicht so ohne weiteres angenommen werden können, vertagen wir diesen Punkt auf unbestimmte Zeit.

Im Hinblick auf die Strafe vom Martl, Bier an nicht Schiache weiterzugeben, steht zur Diskussion, ob nicht im Sinne des Bieres (vgl. Satzung), es egal ist, wer es austrinkt, sofern es nur ausgetrunken wird. Die folgende Abstimmung endet entsprechend deutlich (7, 1, 1). Damit kann zukünftig das Bier an jedermann zum Austrinken weitergegeben werden. Zu beachten bleibt dabei  noch, dass derjenige das Bier dann auch tatsächlich austrinken muss, andernfalls macht sich wieder der Schiache strafbar.

Strafen:

Bei der Glockenvereinsjahreshauptversammlung am 6. Januar lässts unsre Schiachnvorstandschaft richtig krachen. In der Folge verschütten beide Bier beim einschenken, je 50 Cents Lehrgeld.

Am längsten hielts beim Glockenverein da Martl aus, doch ganz zum Schluss gab er sein Bier am Pani zum Austrinken weiter. Da die Weitergabe an Passive bisher nicht erlaubt war, 1 € Strafe.

Beim Bierfest vom Franze lässt da Martl ein Bier fast voll stehen, 3 € (Martls Sprachmemo 35).

Ebenfalls beim Bierfest lässt da Hanes eine Euroflasche ¼ voll stehen, 1 €.

Was besonderes wollte bei diesem Fest da Gastgeber, da Franze, bieten. Er organisierte extra vom Dachs zwei Fässer. Doch beim Anzapfen vom zweiten Fass, geschah das Unfassbare, er brachte den Zapfhahn nicht gscheid rein und des ganze gute Bier spritzte durch den Garten. Selbstredend führt da an der Höchststrafe kein Weg vorbei.

Anschließend schüttet er auch noch ein Bier ½ voll weg, 2 € Strafe.

Nochmal war da Martl dran, nachm Neujahranspielen auf dem Weg zur Lodge verschüttet er a Bier, 0,50 € Lehrgeld;

Schlecken:

3x Xare

Der Vorstand beschloss die Sitzung um 22:45 Uhr!

 

Nächste Sitzung: beim Martl

 

weitere Termine:

 

25.02.2011 Sitzung Martl; Beginn 19:00 Uhr

 

26.03.2011 Starkbierfest

 

12.08.2011Sommerfest – das Fest der Schiachn